Sensoren erkennen kritische Situationen PatronuSens Sensoren erkennen Stürze von Senioren sofort

Ein unachtsamer Moment oder eine falsche Bewegung können für körperlich beeinträchtigte Menschen schwerwiegende Folgen haben. Doch eine Rund-um-die-Uhr Aufsicht ist organisatorisch nur schwer zu bewältigen. Deshalb möchte PatronuSens Einrichtungen für betreutes Wohnen, Alters- und Pflegeheime oder auch Krankenhäuser mit Geriatrie Station durch intelligente Sensoren unterstützen. Diese garantieren, dass in einem Notfall schnell geholfen werden kann. Die künstliche Intelligenz agiert hierbei ganz diskret, selbstständig und vollkommen intuitiv.

Die Sensoren können Menschen individuell erkennen

PatronuSens – Wie das Sicherheitssystem funktioniert

Das System verbindet optische 3D-Sensoren und Künstliche Intelligenz, um kritische Situationen in Wohnräumen – wie z.B. Bewegungslosigkeit, Inaktivität oder Stürze – zu erkennen und im Notfall eine Alarmnachricht an Pflegekräfte zu schicken. Die Sensoren werden hierbei entweder im Regal aufgestellt oder an der Decke angebracht. Dank moderner Technik können die Sensoren Menschen an der Anordnung der Gelenke und ihrer Körperhaltung– vom Kopf über Hals, Schultern und Hüfte bis zu den Knien und Füßen analysieren. Dadurch erkennt PatronuSens eine am Boden liegende Person im Gegensatz zu gängigen Bewegungssensoren auch dann, wenn sich weitere Personen im Raum befinden.

Technik die jeder versteht: PatronuSens Sensoren

Um es den Senioren einfach zu machen ist die Technik hinter PatronuSens sehr einfach und erfordert kein technisches Spezialwissen. Für den Betrieb wird lediglich gängiger Haushaltsstrom benötigt, ein Internetanschluss ist nicht notwendig. Stattdessen wird das Alarmsignal der Sensoren per Funk an den PatronuSens-Router gesendet, welcher daraufhin die Helfer im Notfall selbständig über Mobilfunknetze oder Festnetz benachrichtigt.

Die Sensoren können auf dem Fußboden stehen oder an der Decke angebracht werden

PatronuSens mit betreutem Wohnen kombinieren

Betreute Wohnangebote können ihre Angebote mit PatronuSens Sensoren aufwerten. Die Sensoren überprüfen ihre Funktionalität selbst und melden ihren Status regelmäßig einer speziellen Service-Zentrale. Das Pflegepersonal wird durch PatronuSens entlastet und reduziert die Folgen von sonst nicht rechtzeitig entdeckten Stürzen. Besonders attraktiv für Betreuungsangebote ist die Vervielfachung der Reichweite, durch die Sensoren kann auch betreuungsbedürftige Menschen im ländlichen Raum Sicherheit geboten werden. Umbauten sind für die Installation von PatronuSens Sensoren nicht notwendig.

Bei Stürzen wird vom PatronuSens-Router ein Notfall Signal versendet

Fazit zu den PatronuSens Sensoren für Senioren

Mit dem Wandel der Altersdemographie steigt die Anzahl der alten Menschen stetig an und sorgt für ein verändertes Verhältnis. Die Sensoren von PatronuSens könnten dadurch in der Zukunft die benötigten Pflegekräfte entlasten und sogar den Mangel an Pflegepersonal ausgleichen. Dank der künstlichen Intelligenz können die Sensoren Menschen individuell erkennen, Stürze sofort bemerken und einen Notfall melden. PatronuSens ist im Moment nur von Pflegeeinrichtungen zu kaufen. Die Entwicklung für "Dich und Mich" ist in Planung.

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Philip Macdonald

Philip Macdonald geht den Dingen gerne auf den Grund und erklärt neue Technik verständlich und alltagsnah. Seine Leidenschaft gilt innovativen Start-up Projekten, die mit ungewöhnlichen Ideen die Welt verändern wollen. Wenn er nicht gerade für home&smart schreibt, studiert Philip Macdonald Germanistik und Anglistik in Köln.