Der große Rasen Mähroboter Test Check – Top Liste 2020 Mähroboter Test Vergleich 2020 – Die 6 besten aktuellen Modelle

Das Gartenjahr 2020 kann beginnen! In unserem großen Mähroboter Test Vergleich verraten wir, welches die 6 besten Mähroboter 2020 für den privaten Gebrauch sind. Zu unseren Empfehlungen zählen Rasenroboter von GARDENA, Worx und Yard Force. Der Fokus liegt auf Roboter für kleine und mittlere Gärten bis 500 Quadratmeter. Wer in der Mähroboter Bestenliste nicht fündig wird, kann anhand unserer Kaufberatung ganz einfach das richtige Modell finden.

GARDENA SILENO city - zuverlässig, robust und unermüdlich. Ein Mähroboter wie man ihn sich wünscht
Inhalt

Mähroboter für kleine und mittlere Rasenflächen – Das Wichtigste in Kürze

Sie sind die Stars auf jedem Rasen: Mähroboter, oder auch Rasenroboter genannt. Das sollte jeder, der eine Anschaffung überlegt, wissen:

  • Mähroboter: Rasenroboter mähen den Rasen automatisch anhand definierter Mähprogramme und laden ihren Akku selbständig auf.
  • Smarte Mähroboter: Smarte Mähroboter können per App bedient werden und stellen Verbindung mit anderen Geräten oder einer Daten-Cloud her.
  • Begrenzungskabel und Ladestation: Der Begrenzungsdraht ist eine Art elektromagnetischer Zaun, der den Mähbereich umschließt. Kabel und Roboter beziehen ihre Energie über die Aufladestation.

Die besten Mähroboter im Vergleich – Bewertungen und Empfehlungen

Die Produktpalette an Mährobotern ist in zwei Lager geteilt: Smarte Geräte mit Verbindung in eine Daten-Cloud sowie App-Steuerung und Rasenroboter, welche vollständig autonom arbeiten, ohne sich zu vernetzen. Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Vernetzte Roboter mit Smartphone Steuerung bieten mehr Komfort, autonome Roboter lassen keine Datenschutzbedenken aufkommen und benötigen keine Netzwerk-Infrastruktur.

GARDENA SILENO city 250 Test Vergleich – Mähroboter Empfehlung für kleine Gärten

GARDENA SILENO city arbeitet autonom und verbindet sich nicht mit dem Internet oder einer Cloud

Wer einen kleinen Garten mit bis zu 250 Quadratmeter besitzt, darf sich auf den SILENO city 250 freuen. Der Hersteller hat das Modell optional auch als smarte Variante im Angebot, die vor allem für Nutzer interessant ist, die den Mähroboter per Smartphone App steuern wollen. Wir empfehlen die normale Version ohne Vernetzung, da Gärten bis 250 qm überschaubar sind und man den Mähroboter in kürzester Zeit erreichen und direkt am Gerät bedienen kann. GARDENA SILENO city 250 bewältigt Steigungen von bis zu 35 Prozent und mäht dank IPX4 Schutzklasse auch bei Regen weiter. Das erfordert allerdings einen etwas aufwändigeren Pflegeaufwand, da nasses Gras am Gehäuse kleben bleibt. Auch hier spielt SILENO city 250 eine Stärke aus: Der Mähroboter lässt sich dank Spritzwasserschutz einfach mit einem Gartenschlauch reinigen. Leider nicht integriert: Eine Alarmfunktion wie beim Worx S300 (WR130E). Vor Langfingern schützen den Rasenroboter PIN-Code und Gerätesperre, die eintritt, sobald der Hebesensor feststellt, dass das Gerät angehoben wird. Einmal installiert, arbeitet das Gerät autonom vor sich hin und sorgt für ein schönes Rasenschnittbild. Finden wir topp und sprechen eine Empfehlung aus!

Im GARDENA SILENO city 250 Test von Zuhause Ratgeber erhielt der Mähroboter die Note „sehr gut“ (Stand: 04/2019). Die Gartenexperten von Stiftung Warentest haben den Rasen Roboter bislang leider noch keinem Test unterzogen (Stand: 03/2020). In unserem SILENO city 250 Test Check stellen wir weitere Ergebnisse vor.

GARDENA SILENO city 250
GARDENA SILENO city 250-15%
Mähroboter für Rasenfläche bis 250 m² sorgt für ein ausgewogenes Schnittbild, bewältigt Steigungen bis 25%, Schnitthöhe 20-50 mm, Arbeitsbreite 16cm
UVP 799,99 €
Stand: 29.03.2020

Worx Landroid S300 (WR130E) – Mähroboter Empfehlung für Smart Home Freunde

Worx Landroid S300 verbindet sich mit der Worx Cloud und lässt sich modular erweitern

Ebenfalls für kleine Gärten konzipiert, wurde der smarte Mähroboter Worx Landroid S300 (WR130E). Das Gerät verbindet sich per WLAN mit der Worx Cloud, in der alle Worx Mähroboter ihre Daten austauschen. So erhält Landroid S300 von dort Informationen zum Wetter oder dem Graswachstum und optimiert dahingehend automatisch seinen Mähplan. Im Vergleich zum SILENO city 250 müssen Nutzer allerdings Sorge tragen, dass der Landroid Roboter einen Netzzugriff hat. Ein tolles Plus von Landroid WR130E ist die Multi-Zonen Unterstützung. Das bedeutet, die Rasenfläche kann in Teilbereiche unterteilt werden. So mäht der Mähroboter beispielsweise Rasenbereiche, die lange im Schatten liegen weniger als Rasenflächen, die viel Sonne erhalten und so ein schnelleres Graswachstum haben. Im Vergleich zum SILENO city 250 mit 58 dB(A) ist der Worx Mähroboter mit 65 dB(A) lauter im Betrieb und zieht sich bei Regen zur Ladestation zurück. Dafür hat Worx seine Geräte mit einem Regensensor ausgestattet.

Die Redaktion von Chip vergab nach ihrem Worx Landroid S300 Test die Note „gut“ (Stand: 09/2019). Auch für diesen Mähroboter liegt noch kein Stiftung Warentest Test vor. Mehr Einzelheiten zu unserer smarten Empfehlung für kleine Gärten finden Interessierte in unserem großen Worx Landroid S300 Test Check.

Worx Landroid S300 (WR130E)
Perfekter Mähroboter mit Top-Ausstattung für kleinere Gärten mit bis zu 300 qm Rasenfläche
Perfekter Mähroboter mit Top-Ausstattung für kleinere Gärten mit bis zu 300 qm Rasenfläche
Erhältlich bei:
Stand: 29.03.2020

Worx Landroid M500 (WR141E) – Mähroboter Empfehlung für mittelgroße Gärten (500 qm)

Worx Landroid M500 bearbeitet Rasen mit einer Größe von bis zu 500 Quadratmetern und lässt sich per Handy managen

Bei den ebenfalls weit verbreiteten mittelgroßen Gärten bis 500 Quadratmeter bringt ein smartes Gerät wie Worx Landroid M500 durchaus Vorteile, da mit der Größe auch die Komplexität steigt. Multizonen Management, App-Bedienung und der bessere Diebstahlschutz dank Alarmfunktion haben Worx Landroid M500 (WR141E) hier zum entscheidenden Vorsprung gegenüber dem SILENO city 500 verholfen. Zudem lassen sich alle hier vorgestellten Worx Mähroboter dank Schnittstellen modular erweitern, zum Beispiel um sinnvolles Landroid Zubehör wie einen Ultraschallsensor zur Hinderniserkennung – eine Neuerung gegenüber dem Vorgängermodell Landroid SO500i. Damit der Roboter seine smarten Funktionen ausspielen kann, sollte jedoch eine WLAN-Abdeckung vorhanden sein. Muss die Netzabdeckung erweitert werden, empfehlen wir den Einsatz eines WLAN Mesh Systems.

In Worx Landroid M500 (WR141E) Tests konnte der Mähroboter bislang überzeugen. So vergab Zuhause Ratgeber die Note „sehr gut“ (Stand: 05/2019). Der Roboter tritt damit in die Fußstapfen seines Vorgängers Landroid SO500i, der ebenfalls mit guten Wertungen überzeugen konnte. Die renommierte Stiftung Warentest hatte den Rasenroboter Worx Landroid M (WR141E) bislang noch nicht auf dem Prüfstand (Stand: 03/2020).

Worx Landroid M500 (WR141E)
Mäht Gärten mit bis zu 500 qm Rasenfläche automatisch und sorgt so für mehr Erholungszeit-31%
Mäht Gärten mit bis zu 500 qm Rasenfläche automatisch und sorgt so für mehr Erholungszeit
UVP 899,00 €
Stand: 29.03.2020

GARDENA SILENO city 500 – Empfehlung für mittelgroße Gärten ohne Netzanbindung

GARDENA SILENO city mäht autonom und zeichnet sich u. a. durch eine geringe Akkuladezeit aus

Während Worx zum Ausspielen seiner Vorteile eine Netzanbindung benötigt, arbeitet GARDENA SILENO city 500 autonom vor sich hin. Frei nach dem Motto: unkompliziert, zuverlässig, selbständig. Updates erfolgen bei den nicht vernetzten Geräten über USB-Stick. Smart Home Hacker haben so keine Chance über den Mähroboter das Heimnetzwerk zu infiltrieren. Dank eines Software-Updates verfügt SILENO city 500 sowie das kleinere Modell 250 nun über die CorridorCut Technologie, mit der sie auch enge Korridore ab 60 cm Breite bewältigen lassen. Zudem ist auch eine Spot Cutting Funktion enthalten, bei der der Mähroboter schwer erreichbare Stellen wie unter einem Trampolin spiralförmig mäht. Insgesamt sind sich SILENO city 250 und 500 sehr ähnlich, der Unterschied besteht lediglich in der Größe der zu bearbeitenden Arbeitsfläche des Rasens.

In GARDENA SILENO city Tests konnten die Geräte bislang stets überzeugen, wie unser GARDENA SILENO city 500 Test Check zeigt. Allerdings liegen noch keine Stiftung Warentest Tests zu den Mährobotern vor. (Stand: 03/2020)

GARDENA SILENO city 500
GARDENA SILENO city 500-15%
Mähroboter für Rasenfläche bis 500 m² sorgt für einen perfekt gepflegten Rasenteppich, bewältigt Steigungen bis 25%, Schnitthöhe 20-50 mm, Arbeitsbreite 16cm
UVP 999,99 €
Stand: 29.03.2020

Yard Force SA500ECO – Empfehlung für Gärten an Hängen und für Sparfüchse

Der Mähroboter Yard Force SA500ECO ist spielend einfach zu bedienen und nimmt Steigungen von bis zu 50 Prozent

Eine Sonderstellung nimmt der Mähroboter Yard Force SA500ECO ein, der auch zu den autonomen Vertretern zählt und deshalb keine App-Steuerung oder Vernetzung bietet. Der Rasenroboter ist der Spartaner in unserer Bestenliste. Die Programmierung erfolgt nicht per LCD Display, sondern anhand weniger Knöpfe am Gerät, mit denen sich die tägliche Mähzeit einstellen lässt. Eine tagesbasierte Wochenplanung ist nicht möglich. Dafür ist das Gerät sehr kräftig und schafft Steigungen von bis zu 50 Prozent. Auch der Diebstahlschutz ist auf der Höhe der Zeit und bietet PIN-Code, Sperre und Alarm sorgen dafür, dass der Mäher nach dem Kauf zuhause bleibt. Ein integrierter Regensensor schickt das Gerät bei Regen zurück in die Aufladestation. Gemessen am günstigen Preis macht das den Yard Force SA500ECO zumGeheimtipp in unserer Bestenliste.

Bislang existieren nur wenige Yard Force SA500ECO Tests, in denen der Roboter aber durchaus positiv überraschen konnte. Auch die Stiftung Warentest hatte den Roboter nicht im Test. (Stand: 03/2020).

YARD FORCE SA500ECO
Robuster Mähroboter für Hanggrundstücke mit bis zu 50 Prozent (27 Grad) Steigung-2%
Robuster Mähroboter für Hanggrundstücke mit bis zu 50 Prozent (27 Grad) Steigung
UVP 499,00 €
Stand: 29.03.2020

GARDENA smart SILENO – Stiftung Warentest Mähroboter Empfehlung für große Gärten

GARDENA smart SILENO mit Gateway bearbeitet große Gärten mit bis zu 1.000 Quadratmeter, ist smart und kommt mit Gateway

Für Nutzer mit Gärten, die eine Fläche zwischen 500 und 1.000 Quadratmeter haben, empfehlen wir den Roboter GARDENA smart SILENO. Das Modell ist zwar bereits etwas älter, wurde aber von der Stiftung Warentest im Mähroboter Test 2018, Ausgabe 5, zum Mähroboter Sieger für große Gärten bis 1.000 Quadratmeter erklärt. Sein volles Potenzial erschließt sich, wenn Nutzer den Roboter mit dem GARDENA smart system verbindet. Dann erhält der Roboter Informationen zum Wetter, Bodenfeuchte oder Lichtstärke im Garten bereitgestellt. Damit zieht das Gerät gleich mit einem Worx Mähroboter, inklusive App Steuerung. Eine Alternative bietet Worx mit dem Landroid M WR143E.

„Einfach zu installieren, gut zu handhaben, leicht zu reinigen und zu warten – insgesamt ein stimmiges Gesamtkonzept.“ Zu diesem Ergebnis kam die Stiftung Warentest nach ihrem GARDENA smart SILENO Rasenmäher Roboter Test. (Stand: Ausgabe 5-2018). Wie unser GARDENA smart SILENO Test Check zeigt, konnte der Mähroboter auch andere Redaktionen überzeugen.

Gardena smart Sileno Set
4,3 von 5 Sternen bei Amazon (Stand: 24.06.2018)-2%
Der smarte Mähroboter mit App-Steuerung sorgt für einen ideal gepflegten Rasen. Für Gärten bis 1000 m² mit Steigungen bis 35%, Schnitthöhe 20-60mm, Arbeitsbreite 22cm
UVP 920,00 €
Stand: 29.03.2020

Die Mähroboter Bestenliste 2020 – Vergleich der technischen Daten im Überblick

In unserer Mähroboter Bestenliste 2020 haben wir alle Modelle mit den wichtigsten technischen Daten gegenübergestellt. Eine native Sprachassistenten-Unterstützung für Alexa, Siri oder Google Assistent liegt für keinen der hier aufgeführten Modelle vor. Für die Worx Landroid Modelle mit WLAN-Anbindung existiert mit dem Landroid Mähroboter Alexa Skill von Positec eine Drittanbieter-Lösung, mit der sich kompatible Modelle mit Alexa verbinden lassen. Nutzer können Alexa dann z. B. nach dem Akku-Ladestand fragen, den Mähvorgang unterbrechen oder in die Ladestation befehlen.

Stand: 03/2020GARDENA SILENO city 250Worx Landroid S300 (WR130E)Worx Landroid M500 (WR141E)GARDENA SILENO city 500Yard Force SA500ECOGARDENA smart Sileno Set (19060-60)
Arbeitsflächebis 250 qm Flächebis 300 qm Flächebis 500 qm Flächebis 500 qm Flächebis 500 qm Flächebis 1.000 qm Fläche
Steigungswinkel, max.bis zu 35 Prozent Steigungbis zu 35 Prozent Steigungbis zu 35 Prozent Steigungbis zu 35 Prozent Steigungbis zu 50 Prozent Steigungbis zu 35 Prozent Steigung
Akku-Ladezeit60 Min.240 Min.90 Min.60 Min.60 Min.60 Min.
Mähdauer je Ladezyklus65 Min.60 Min.60 Min.65 Min.60 Min.65 Min.
Messer System / Balkenmesser3 Messer System, 1 Satz Klingen im Lieferumfang enthalten3 Messer System, 3 Satz Klingen im Lieferumfang enthalten3 Messer System, 3 Satz Klingen im Lieferumfang enthalten3 Messer System, 1 Satz Klingen im Lieferumfang enthalten3 Messer System, 2 Satz Klingen im Lieferumfang enthalten3 Messer System, 1 Satz Klingen im Lieferumfang enthalten
Multi-Zonenneinjajaneinneinja (Fernbereich)
Rasen Schnitthöhe20 bis 50 mm20 bis 50 mm30 bis 60 mm20 bis 50 mm20 bis 60 mm20 bis 60 mm
Rasen Schnittbreite16 cm18 cm18 cm16 cm18 cm22 cm
Schnittsystemzufallsgesteuertzufallsgesteuertzufallsgesteuertzufallsgesteuertzufallsgesteuertzufallsgesteuert
Smartphone Bedienungneinjajaneinneinja
Lautstärke58 dB(A)65 dB(A)67 dB(A)58 dB(A)67 dB60 dB(A)
DiebstahlschutzPIN-Code, SperrePin-Code, Alarm, SperrePin-Code, Alarm, SperrePIN-Code, SperrePin-Code, Alarm, SperrePin-Code, Alarm, Sperre
SicherheitHebesensor, NeigungssensorHebe- und KippsensorHebe- und KippsensorHebesensor, NeigungssensorHebesensor, NeigungssensorHebesensor, Neigungssensor
Regensensorneinjajaneinneinnein
Maße55 x 38 x 23 cm50,7 x 36,1 x 20,5 cm55,8 x 40,4 x 20,5 cm55 x 38 x 23 cm57 x 39 x 2665 x 51 x 25
Gewicht7,3 kg8 kg9 kg7,3 kg8,5 kg9,8 kg

Mähroboter Test Vergleich – so kommt unsere 360 Grad Expertenbewertung zustande

Für unseren Vergleich haben wir zu allen Modellen intensiv technische Daten recherchiert und jedes Modell einem ausführlichen Check unterzogen, in dem wir auch auf Bewertungen anderer Redaktionen verweisen. Tests der Stiftung Warentest die zu den Robotern in unserer Bestenliste vorlagen, haben wir besonders gewichtet. Durch die Berücksichtigung der Meinung Dritter beugen wir dem sogenannten Tunnelblick vor, der oft dann entsteht, wenn Tester immer nur die Geräte eines einzelnen Herstellers testen und damit Gefahr laufen, den „objektiven Blick“ zu verlieren.

Neben der rein technischen Bewertung flossen in unsere 360 Grad Expertenbewertung auch die Erfahrungsberichte von Kunden mit ein. Im Vergleich zu einem Rasenroboter Test, bei dem ein Produkt oft nur wenige Tage im Einsatz ist, bilden Kundenberichte oft die Praxistauglichkeit über einen längeren Zeitraum ab. Zudem fokussierten wir uns bei der Auswahl der besten Modelle auf den Einsatz in Privathaushalten. Letztendlich war für die Aufnahme in unsere Auswahl der besten Geräte auch das Preis-Leistungsverhältnis ein entscheidendes Auswahlkriterium. So hat es in diesem Jahr leider kein HUSQVARNA AUTOMOWER Modell mehr in unsere Auswahl geschafft. Mit unserem Vergleich wollen wir Verbrauchern beim Kauf des richtigen Modells helfen. (Stand: 03/2020)

Welchen Mähroboter kaufen? Die Rasenmähen Roboter Kaufberatung

Der Kauf eines Mähroboters will im Vorfeld gut überlegt sein, denn die Anschaffung ist immer auch eine kleine Investition. Wer bei der Auswahl unserer besten Gartenroboter nicht fündig geworden ist, sollte vor dem Kauf bei der Suche nach einem Rasenroboter folgende Kriterien berücksichtigen:

  • Rasenschnittbild: Mäht der Mähroboter den Rasen gleichmäßig, oder sind Mähbahnen auf der Rasenfläche erkennbar? Wir empfehlen Rasenmähroboter die nach dem Zufallsprinzip mähen, das Gras wird dabei von verschiedenen Richtungen aus befahren, so dass keine Mähbahnen erkennbar sind. GARDENA nennt diese Funktion Sensor Cut. Geräte wie der Bosch Indego S + 350 Connect mähen dagegen in systematischen Bahnen.
  • Schnitthöhe: Die Schnitthöhe hängt von der Art des Rasens ab. Wer auf einen Zierrasen Wert legt, sollte drauf achten, dass der Roboter eine möglichst niedrige Schnitthöhe unterstützt. Hier sollten Gartenbesitzer beachten, dass ein zu kurzer Schnitt für die Graspflanzen schädlich sein kann. Wir empfehlen eine Schnitthöhe von mindestens 3 Zentimetern.
  • Rasenfläche: Die verfügbaren Mähroboter Modelle sind für unterschiedliche Flächen ausgelegt. Generell unterscheidet man Lösungen für kleine und mittelgroße Rasenflächen mit bis zu 500 Quadratmetern und Modelle für große Flächen mit zirka 1.000 Quadratmetern. Wer sich nicht sicher ist, welche Fläche der Garten hat, kann dies mit einem GPS-gestützten Flächenrechner wie dem Geo-Flächenrechner ausrechnen.
  • App Steuerung: Mähroboter arbeiten zwar autonom, aber die Steuerung über eine App ist bequemer, wenn es beispielsweise um die Programmierung von Mähzeiten geht. Ohne App muss dies in der Regel direkt am Gerät vorgenommen werden. Wer auf App Steuerung Wert legt, benötigt allerdings einen vernetzten Roboter, damit das Gerät mit dem Handy kommunizieren kann. Dies ist in der Regel ein Gateway oder bei WLAN Robotern über den heimischen Router.
  • Rasenkanten Mähfunktion: Da sich das Mähwerk in der Regel in der Mitte des Gehäuses befindet, bleiben Grashalme am Rand der Arbeitsfläche in der Regel ungemäht und müssen nachträglich von Hand geschnitten werden. Worx stattet seine meisten Modelle der Landroid Mähroboter mit einer Rasenkanten Mähfunktion aus. Allerdings ist diese nicht bei dem von uns empfohlenen Mähroboter Landroid S300 für kleine Gärten integriert.
  • Preis: Der Händlerpreis für einen Mähroboter weicht oft stark von der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller ab. Vor allem der chinesische Hersteller Worx bietet mit seinen günstigen Modellen ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Dank der langen Lebenszyklen der Rasenroboter, lassen sich ältere Modelle auch günstig erwerben. Ein gutes Beispiel ist der von Stiftung Warentest getestete GARDENA smart SILENO in unserer Mähroboter Bestenliste 2020.
  • Kosten: Wie bei einem Benzin-Rasenmäher müssen auch bei einem Mähroboter die Messer öfter gewechselt werden, was man vor einem Kauf nicht vergessen sollte. Bei größeren Gärten ist dies z. B. alle ein bis drei Monate nötig, abhängig von der Abnutzung. Eine Packung mit ausreichend Klingen für einen dreimaligen Komplettwechsel vom Originalhersteller kostet im Durchschnitt 15 bis 20 Euro. Die Mähroboter Kosten sind jedoch schnell niedriger als bei einem Benzin-Rasenmäher.

Welcher Mähroboter ist der beste?

Zu den besten Geräten, denen wir 2020 eine Empfehlung ausgesprochen haben, zählen:

  • GARDENA SILENO city 250
  • Worx Landroid S300 (WR130E)
  • Worx Landroid M500 (WR141E)
  • GARDENA SILENO city 500
  • Yard Force SA500ECO
  • GARDENA smart Sileno Set (19060-60)

Steigungen in Prozent entsprechen wieviel Grad?

Die Steigung, welche die Geräte bewältigen, wird in der Regel in Prozent angegeben. Zur besseren Übersicht, haben wir die wichtigsten Steigungen der Gartenroboter in Grad umgerechnet:

  • 25 Prozent Steigung entsprechen ca. 14 Grad
  • 35 Prozent Steigung entsprechen ca. 19 Grad
  • 40 Prozent Steigung entsprechen ca. 22 Grad
  • 45 Prozent Steigung entsprechen ca. 24 Grad
  • 50 Prozent Steigung entsprechen ca. 27 Grad

Wie funktioniert die Installation eines Mähroboters?

Die meisten Mähroboter arbeiten mit einem Begrenzungskabel, das wie ein elektromagnetischer Zaun den Arbeitsbereich definiert. Bis auf Hersteller HUSQVARNA legen so gut wie alle Hersteller ausreichend Installationsmaterial bei. HUSQVRANA setzt bei der Installation auf Vertragspartner.

Die Verlegung ist nicht schwer, allerdings mit einem einmaligen Aufwand verbunden: Es muss ein Kabel im Rasen verlegt und mit Haken im Rasen festgeklopft werden. Mähroboter ohne Begrenzungsdraht orientieren sich an traditionellen oberirdischen "Begrenzern" wie Zäune oder Fließen. Auch für diese Mähroboter sind Vorbereitungen nötig, wie z. B. das Anbringen von Zierpalisaden als Stopper. In der Praxis haben sich jedoch die Lösungen mit Kabel durchgesetzt.

Die Installation funktioniert folgendermaßen:

  1. Einen Verlegungsplan für das Begrenzungskabel auf Papier zeichnen. Der Begrenzungsdraht muss an der Ladestation beginnen, die Rasenfläche umschließen und zur Ladestation zurückführen. Der Draht darf sich nicht überkreuzen oder unterbrochen werden.
  2. Die Ladestation aufstellen und mit Strom versorgen
  3. Den Begrenzungsdraht nach Plan verlegen und mit Haken am Rasen festklopfen. Alternativ kann das Kabel auch unter der Erde verlegt werden. Dazu die Verlegungsstrecke mit einem Spaten leicht einstechen, den Draht in der Erdrinne verlegen und danach mit dem Schuh die Erde darüber festklopfen. Wir empfehlen die Verlegung unterhalb der Grasnarbe, da das Kabel dadurch besser geschützt ist.
  4. Bei Mährobotern mit Leitkabel, dieses ebenfalls verlegen. Das Leitkabel unterteilt die Rasenfläche und dient dem Roboter zum Auffinden der Ladestation. In manchen Fällen wie bei den GARDENA Geräten leitet es den Roboter auch durch Engstellen im Garten.
  5. Mähroboter in die Ladestation setzen und den Akku des Roboters aufladen, dann einschalten.
  6. In der Regel wird nun zuerst der PIN-Code für den Roboter vergeben. Bei den smarten Modellen erfolgt auch die Einrichtung der App und die Verbindung mit dem Gateway bzw. Internet.

Für welche Gärten eignen sich Mähroboter?

Unser großer Mähroboter Vergleich zeigt: Die richtige Wahl will gut überlegt sein. Ein guter Rasenroboter kostet einige hundert Euro, so dass sich für viele Gartenbesitzer die Frage stellt, ob sich die Investition wirklich lohnt. Die Antwort lautet unserer Meinung auf alle Fälle „ja“. Für folgende Menschen ist ein automatischer Mäher eine lohnende Investition:

  • Mähroboter für Menschen mit Pollen-Allergie: Allergien sind in der Bevölkerung immer verbreiteter. Besonders betroffen davon sind Gartenbesitzer, die allergisch auf Gräser Pollen reagieren und meist ab Ende April bis Anfang Oktober unter Heuschnupfen leiden. Ein Mähroboter nimmt dieser Personengruppe das lästige Rasenmähen mit einem Benzin Rasenmäher ab.
  • Mähroboter für ältere Menschen: Für ältere Menschen mit Gelenk und Rückenproblemen ist Rasenmähen oft beschwerlich, erschöpft sich dieses ja nicht nur darin, mit dem Rasenmäher seine Bahnen zu ziehen, im Anschluss daran muss der Rasenschnitt mit dem Rechen gesammelt und entsorgt werden. Ein Rasenroboter macht diese Arbeiten obsolet. Er mäht kontinuierlich die Grasspitzen ab, die dann zwischen die Grashalme sinken und als Dünger fungieren.
  • Mähroboter für Menschen mit wenig Freizeit: Lebenszeit ist kostbar. In einer schnell getakteten globalisierten Wirtschaft, steht oft nur wenig Freizeit zur Verfügung, die man lieber zusammen mit der Familie oder Freunden auf der Terrasse verbringt, anstatt in der Sommerhitze einen knatternden Benzin Rasenmäher durch den Garten zu schieben. Ein Rasenmäher-Roboter ist hier für gestresste Gartenbesitzer die perfekte Lösung.
  • Mähroboter für Rasenliebhaber: Wer denkt bei dem berühmten „Englischen Rasen“ nicht an perfekt gleichmäßig geschnittene Rasenflächen, bei denen keine Mähbahn-Kanten sichtbar sind. Ein Mähroboter ermöglicht das ohne großen Aufwand, indem er den Rasen kontinuierlich auf die gewünschte Rasenlänge trimmt.

Was kostet ein Mähroboter?

Die UVP der Hersteller für die in unserer Bestenliste vorgestellten Geräte beginnen ab zirka 700 Euro. Händler verkaufen die Geräte deutlich günstiger, wie unsere Auflistung der besten Angebote zeigt. Wer einen guten Mähroboter kaufen will, sollte zirka 500 Euro bis 2.000 Euro einplanen. Dafür gibt es dann eine gute Qualität, wie unsere Bestenliste 2020 zeigt. Nach oben sind die Grenzen offen. HUSQVARNA vertreibt seine Geräte zum Beispiel über Fachhandelspartner, welche die Installation übernehmen. Aufgrund der hohen UVPs hat es leider kein HUSQVARNA AUTOMOWER Modell in unseren Vergleich geschafft. Sehenswert: das Allrad-Modell HUSQVARNA AUTOMOWER 435X AWD mit schwenkbarem Heck für eine UVP von 4.999 Euro.

Wie funktioniert ein Mähroboter eigentlich?

Mähroboter sind Rasenmäher, die Rasenflächen vollautomatisch pflegen. Herzstück der in unserem Rasenroboter Test-Überblick vorgestellten Mäher ist der Elektromotor und Akku, der den elektrischen Rasenmäher und das Messerwerk antreibt. Verschiedene Sensoren helfen dem Gerät dabei, Hindernisse zu umfahren und den Rasenbereich nicht zu verlassen.

Unterschiede zwischen Mähroboter und traditioneller Rasenmäher

  • Mähmuster: Der Mähroboter nutzt im Vergleich zum traditionellen Rasenmäher ein zufälliges Mähmuster. Beim traditionellen Rasenmähen, zieht die Person hinter dem Rasenmäher in der Regel eine Mähbahn neben der anderen. Dabei kommt es darauf an, dass beim Mähen kein Zwischenraum zwischen den Mähbahnen entsteht, bei dem das Gras stehen bleibt. Ein Mähroboter mäht nach einem freien Bewegungsmuster. Das bedeutet, sobald er an den Begrenzungsdraht oder auf ein Hindernis stößt, dreht er in einem bestimmten Winkel um, so dass sich ein überschneidendes zufälliges Zickzack-Mähmuster ergibt.
  • Mähzeit: Ein traditioneller Rasenmäher kommt meistens immer dann zum Einsatz, wenn das Gras „zu lang“ geworden ist. Dann wird die Überlänge mit dem Rasenmäher abgeschnitten, mit dem Rechen gesammelt und auf den Komposthaufen entsorgt. Beim Mähroboter ist das Sammeln des Grasschnitts nicht nötig. Der Roboter mäht kontinuierlich die nachwachsenden Grasspitzen, die nur Millimeter langen Grasspitzen fallen dann zwischen den Grashalmen zu Boden und sinken in die Erde ein. Zu welchen Zeiten der Mähroboter mähen soll, kann der Nutzer festlegen. Moderne Geräte erstellen ihre Mähpläne sogar automatisch.

Wofür benötigen Mähroboter ein Begrenzungskabel und Führungskabel?

Immer wieder taucht die Frage auf, was es mit Begrenzungsdraht und Führungskabel auf sich hat. Die Antwort ist ganz einfach:

Das Begrenzungskabel umzäunt den Arbeitsbereich der Mähroboter sowie Hindernisse. Wie bei einer elektrischen Eisenbahn muss das Kabel eine geschlossene Schleife bilden, die bei der Ladestation beginnt und auch wieder endet. Deshalb ist es wichtig, vor dem Verlegen auf einem Papier die Führung des Kabels zu planen. Die Verlegung ist mit etwas Arbeit verbunden, aber auch ein schönes Wochenend-Heimwerkerprojekt, das nicht wirklich schwierig ist. Ist der Mähroboter dann installiert und in Betrieb, macht er die investierte Zeit schnell wieder wett.

Ein Führungskabel ist in der Regel nichts anderes als ein Begrenzungskabel. Es unterteilt den Garten aber nochmals in verschiedene Abschnitte für den Roboter. Mäht er zum Beispiel von der Ostseite bis zur Westseite, trifft er in der Mitte auf das Führungskabel. Weiß er nun, dass er einen niedrigen Akkustand hat, kann er bereits auf halber Strecke entlang des Führungskabels zur Ladestation zurückfinden. Zusätzlich hilft die Unterteilung mit einem Führungskabel, mehr zufällige Mähbahnen berechnen zu können, da es den Garten sozusagen in zwei Teilbereiche unterteilt

Wie muss der Garten für einen Mähroboter ohne Begrenzungskabel beschaffen sein?

Der Garten für Mähroboter ohne Begrenzungskabel sollte mit einem Zaun umschlossen sein, sodass sich das Gerät nicht selbständig machen kann und Nachbars Garten gleich mit mäht. Als Begrenzung kann auch eine Zierpalisade dienen oder, wenn ein Strauch oder ein Blumenbeet umgrenzt werden soll, ein breiter Streifen Rindenmulch. Wichtig ist, dass der Roboter erkennen kann, wo er mähen soll und wo nicht.

Welche Sensoren benötigt ein guter Mähroboter eigentlich?

Zur Mindestausstattung an Sensoren, die ein Mähroboter mitbringen sollte, zählen:

  • Kollisionssensor: Stößt der Mähroboter auf ein Hindernis, wendet er und nimmt eine andere Mähbahn
  • Hebesensor: Schaltet das Mähwerk ab, sobald der Mähroboter angehoben wird und vermeidet so Verletzungen
  • Neigungssensor / Kippsensor: Der Neigungssensor, manchmal auch Kippsensor genannt, hilft bei der Feststellung des Steigungswinkels und verhindert so, dass sich der Mähroboter bei zu großer Steigung überschlägt

Braucht man eine App Steuerung für einen Mähroboter?

Nein. Eine App Steuerung für einen Mähroboter ist nicht zwingend erforderlich. Der Vorteil ist ja gerade, dass er den Rasen selbständig mäht, auch wenn man nicht zuhause ist. Trotzdem bringt eine App Steuerung Vorteile: Weiß man beispielsweise, dass Kinder im Garten spielen, kann man den Mäher in der Zeit bequem via App ausschalten. Ein anderes Anwendungsbeispiel: Wenn man bei der Arbeit ist und weiß, dass ein Unwetter oder starker Regen aufzieht, kann das Gerät via App in die Aufladestation beordert werden. Nicht umsonst avanciert der smart SILENO city Set zu einem der beliebtesten Mähroboter mit App-Bedienung.

Was passiert mit dem gemähten Gras eines Mähroboters?

Im Unterschied zu einem traditionellen benzinbetriebenen Rasenmäher verfügen Mähroboter über keinen Fangkorb für das abgeschnittene Gras. Das liegt am kontinuierlichen Mähen lassen des Rasenmäher-Roboters. Vor der Installation und Inbetriebnahme empfiehlt es sich, den Rasen noch einmal auf traditionelle Weise zu mähen und das Schnittgut manuell zu entsorgen. Steht das Gras nämlich bereits zu hoch, könnte dies den Mähroboter überfordern.

Wird der Mäher bei der Erstinbetriebnahme auf einen frisch gemähten Rasen ausgesetzt, kann er problemlos mit der Arbeit beginnen. Wächst das Gras über die eingestellte Schnitthöhe hinaus, wird es vom Mähroboter abgeschnitten, sobald er darüberfährt. Die Schnitthöhe lässt sich in verschiedenen Stufen festlegen, sie reicht typischerweise von zirka 30 bis 60 mm. Die Grasspitzen fallen zu Boden und dienen dem Rasen als Mulch. Das Schnittgut versorgt ihn also mit Nährstoffen. Die Rasengesundheit erhöht sich dadurch und der Rasen muss nicht mehr gedüngt werden. Eine weitere positive Nebenwirkung ist der erhöhte Schutz vor Austrocknung.

Ist ein Mähroboter vor Diebstahl geschützt?

Ein Mähroboter kostet einige hundert Euro, was die Frage aufwirft, ob die Geräte vor Diebstahl geschützt sind. Die Ausstattung bezüglich des Diebstahlschutzes eines Mähroboters ist unterschiedlich. Folgende Schutz-Funktionen und Sensoren helfen, den Rasenmäher-Roboter vor Diebstahl zu schützen:

  • PIN-Funktion: Wie bei einem Smartphone, gibt es bei vielen Mährobotern eine PIN-Funktion zum Entsperren des Rasenmäher-Roboters. Diese wird vom Nutzer bei der Inbetriebnahme des Geräts vergeben. Die PIN-Funktion sollte nach Möglichkeit nicht öffentlich zugänglich sein.
  • Kipp-/Hebe-Sensor: Mähroboter, die mit einem Kipp-Sensor ausgestattet sind, stellen den Betrieb ein, sobald sie angehoben werden oder kippen. Zum Neustart ist dann die PIN-Eingabe nötig.
  • Alarmton: Manche Mähroboter sind auch mit einem Alarmton ausgestattet, der aktiviert wird, sobald der Rasenmäher-Roboter während der Fahrt angehoben wird oder die Mähzone verlässt.
  • GPS: Mähroboter mit GPS geben Alarm, sobald sie die Mähzone verlassen und schalten in den Lock-Modus. Das GPS-System lässt ebenfalls ein Geo-Tracking zu, so dass der Roboter im Diebstahl-Fall schneller wieder aufgefunden werden kann. Worx und einige HUSQVARNA Rasenroboter lassen sich mit einem GPS-Modul aus dem Worx Zubehörangebot nachrüsten.

Was sind die Vorteile von Mährobotern?

Der größte Vorteil eines Mähroboters liegt darin, dass er die Rasenpflege völlig autonom übernimmt. Ist der Rasenmäher-Roboter einmal eingerichtet, muss sich der Besitzer für den Rest der Gartensaison um so gut wie nichts mehr kümmern. Das gilt auch für das Laden des Akkus. Im Gegensatz zu anderen technischen Geräten, muss man den Roboter nicht erst manuell mit dem Akkuladegerät verbinden. Der Mähroboter findet von selbst zur Akku-Aufladestation zurück und setzt die Rasenpflege selbständig fort, sobald die Batterie erneut aufgeladen ist. Im Vergleich zu Rasenmähern, die noch mit Benzinmotoren angetrieben werden, profitiert auch die Umwelt vom Einsatz eines automatischen Mähers, da dieser keine Emissionen produziert.

Nachbarn werden sich über die enorme Lärmreduzierung freuen, denn die Mähroboter arbeiten nahezu geräuschlos, insbesondere die GARDENA Mähroboter in unserem Test-Überblick konnten sich hier mit geringen Geräuschwerten unter 60 dB(A) profilieren. Die Gartenroboter können damit auch samstags und sonntags sowie zur Mittagszeit und abends ihre Arbeit verrichten, ohne, dass der Gartenbesitzer böse Anrufe von seinen Nachbarn erwarten muss.

Besitzer eines Mähroboters dürfen sich über mehr Freizeit freuen, was gleichbedeutend ist mit mehr Zeit für Familie und Freunde. Statt den Rasen schwitzend selber zu mähen, lieber den Gasgrill anwerfen und mit Freunden eine Runde Boccia spielen während der Rasenroboter leise seiner Arbeit nachgeht.

Mähroboter, die auch über eine App-Steuerung verfügen, wie smart SILENO city Set aus unserem Überblick bieten ihrem Besitzer zudem die Möglichkeit an, den Rasenmäher-Roboter aus der Ferne zu steuern. Befindet man sich z. B. noch im Büro und erfährt, dass sich zuhause eine Schlechtwetterfront nähert, kann man den Mähroboter per App-Steuerung in die Aufladestation steuern und den Mähvorgang unterbrechen.

Die Mähroboter-Vorteile im Überblickzusammengefasst:

  • Mehr Zeit für Freunde und Familie
  • Automatische Rasenpflege für den perfekten Rasen
  • Mähroboter lädt sich selbständig auf
  • Keine Lärmbelästigung von Nachbarn mehr
  • Keine Abgase im Vergleich zum Benzin-Rasenmäher
  • Automatisches Mulchen des Rasens durch kontinuierlichen Nachschnitt
  • Bequeme Fernsteuerung via Handy-App

Was sind die Nachteile von einem Mährobotern?

Beim Thema Mähroboter sollte man die Nachteile nicht verschweigen. Zumindest am Anfang erfordern die Geräte eine intensivere Beschäftigung mit der Einrichtung. So will z. B. die Verlegung des Begrenzungskabels gut überlegt sein. Welche Stellen im Garten bzw. Hindernisse sollen aus dem Arbeitsbereich des Mähroboters ausgeschlossen werden, wie z. B. Blumenbeete oder Sandkästen? In der Planungsphase muss hier noch mit „Papier und Bleistift“ gearbeitet werden. Danach muss der Gartenbesitzer das Begrenzungskabel verlegen und die Ladestation für den Rasenmähroboter an einem möglichst geschützten Ort mit Zugang zu einer Stromversorgung aufbauen. Insgesamt sollte man für das Projekt schon ein gutes Wochenende oder mehrere Tage einplanen. Wer also keinen Spaß an Do-it-Yourself-Projekten hat, sollte für die Erstinbetriebnahme auf einen Fachmann zurückgreifen.

Womit für viele auch schon der zweite Nachteil ersichtlich ist: Die relativ hohen Kosten und die ggf. anfallenden Zusatzkosten für die Installation durch einen Experten. Allerdings sollte man einen Mähroboter als Investition sehen. Zwar erscheinen die Anschaffungskosten eines Rasenmäher-Roboters sehr hoch, doch überwiegen die Vorteile unserer Meinung nach – insbesondere bei großen Flächen. Zudem sind Mähroboter in der Regel immer mehrere Jahre im Einsatz, so dass die Kosten – in Relation zur Nutzungsdauer – niedrig sind.

Ebenfalls nicht vergessen sollten Nutzer, dass nach einem längeren Urlaub der Rasen erneut mit einem konventionellen Rasenmäher geschnitten werden muss, sofern der Mähroboter während dieser Zeit inaktiv war und der Rasen auf den zu bearbeitenden Flächen zu hoch nachgewachsen ist. Der Grund liegt im bereits beschriebenen Konzept des kontinuierlichen Rasennachschnitts, bei dem immer nur die Grasspitzen nachgemäht werden.

Einen weiteren Mähroboter Nachteil stellen komplizierte Gärten dar, damit sind Rasenflächen gemeint, durch die Wege verlaufen oder bei denen Engstellen existieren. Auch viele Hindernisse können dem Mäher die Arbeit erschweren.

Die Mähroboter-Nachteile im Überblick zusammengefasst:

  • Hoher Installationsaufwand für die Mähroboter Inbetriebnahme
  • Relativ hohe Anschaffungskosten
  • Nach längeren Pausen traditionelles Mähen nötig
  • Nachbearbeitung bei komplizierten Gärten mitunter nötig

Wie laut sind Mähroboter in der Praxis?

Traditionelle Mähroboter sind in der Regel nicht zu überhören und wer im ländlichen Raum wohnt, kennt mit Sicherheit auch den kritischen Blick auf die Uhr, wenn draußen plötzlich der Rasenmäher-Motor des Nachbarn zu hören ist. Die Elektromotoren der Mähroboter haben hier einen Riesenvorteil auf ihrer Seite. So liegt die Lautstärke der in unserem Überblick berücksichtigten Rasenroboter zwischen 58 dB(A) eines SILENO city und den 67 dB(A) eines Landroid S300 (WR130E). Zum Vergleich: Die Lautstärke eines Benziner-Rasenmähers liegt bei etwa 90 dB(A) und darüber. Ab einer Lautstärke von zirka 85 dB können laut Experten bereits Gehörschäden bei langfristiger Einwirkung am Ohr entstehen. Eine Lautstärke von 60 dB entspricht dagegen dem Schalldruck eines TVs auf Zimmerlautstärke in einem Meter Entfernung.

Nähert sich ein Mähroboter der 70 db(A)-Grenze und liegt der Garten in einem dichten bewohnten Gebiet, sollten Gartenbesitzer die Mähzeiten so einstellen, dass diese z. B. nachts pausieren. Denn gerade in den Sommermonaten oder bei wärmerem Wetter schlafen nachts viele Hausbewohner bei geöffnetem oder gekipptem Fenster.

Können sich Kinder und Tiere an einem Mähroboter verletzen?

Es ist der Horror von Eltern und Tierfreunden: Abgeschnittene Zehen oder Pfoten, wenn neugierige Kinder oder Katzen mit dem Messerwerk eines laufenden Mähroboters in Berührung kommen. Bei den meisten Geräten, bei denen das Messerwerk in der Mitte angebracht ist, ist das Verletzungsrisiko minimal, da die Roboter oft sehr tief liegen und gut auf Hindernisse reagieren. Ein verbauter Hebe- oder Kipp-Sensor schaltet den Roboter zudem automatisch aus, sobald z. B. ein Kind aus Neugierde versucht den Mähroboter anzuheben, um nachzusehen, was sich darunter befindet.

Problematischer könnte es werden, wenn das Messerwerk seitlich angebracht ist, um so möglichst nah an den Rasenkanten schneiden zu können. Im Rasenmäherroboter Test von Stiftung Warentest in Ausgabe 5-2018 wurden übrigens alle getesteten Modelle abgewertet, weil sie im Fingertest versagten, bei dem die Tester ein liegendes Kind simulierten. Deshalb sollten Besitzer eines Mähroboters darauf achten, dass der Rasenroboter eine Pause einlegt, wenn sich Kinder oder Kleintiere im Garten befinden. Wer einen Rasenmäh-Roboter besitzt, der sich per Smartphone steuern lässt, kann den Roboter dann bequem vom Sessel aus pausieren lassen oder in die Ladestation zurückbeordern.

Wie steuert ein Mähroboter durch den Garten?

Neben dem Begrenzungskabel, das wie ein unsichtbarer Zaun auf den Mähroboter wirkt, gibt es auch noch ein Leitkabel, das den Weg zur Ladestation markiert. Dieses Leitkabel, das ebenfalls wenige Zentimeter unter der Erde verlegt wird, dient dem Rasenroboter als Leitsystem. Stellt der Mähroboter zum Beispiel fest, dass der Akku leer wird, sucht er auf den zu mähenden Flächen die Verbindung zum Leitkabel und verfolgt dieses zurück zur Ladestation. Gleichzeitig kann der Mähroboter an engen Stellen dem Leitkabel folgen. Dieses muss vom Nutzer dann z. B. möglichst exakt in der Mitte zwischen zwei Steinen verlegt werden. Natürlich muss die Engstelle auch breit genug sein, damit der Rasenmäher-Roboter hindurch kann. Solche Gegebenheiten sollten Gartenbesitzer bereits in der Planungsphase berücksichtigen. Wenn nötig, muss die Gartengestaltung auch ein wenig an die Roboterbedürfnisse angepasst werden. In der Praxis ist das aber weniger aufwändig als es sich in der Theorie anhört. Wer z. B. als Kind gerne an einer elektrischen Eisenbahn getüftelt hat oder sich stundenlang mit einem Baukasten beschäftigen konnte, wird auch an der Installation des Mähroboter-Systems im eigenen Garten Freude haben. Eingefleischte Mähroboter-Fans erweitern oder tüftelten hobbymäßig an ihrem eigenen Rasenroboter-System.

Ist die Mäher-Infrastruktur einmal eingerichtet, steuert sich der Mähroboter von ganz alleine. Je nach Hersteller kommen dabei unterschiedliche Verfahren zum Einsatz.

  • GARDENA Mähroboter: Die Geräte SILENO und SILENO city Modelle nutzen ein Begrenzungs- und Führungskabel zur Orientierung. Das Mähen der Flächen erfolgt zufallsgesteuert.
  • Worx Landroid Mähroboter: Hersteller Worx hat seine Landroid Mähroboter der Generation 2019 WLAN- und Cloud-fähig gemacht. So ziehen die meisten Modelle auch Wetterinformationen für die Erstellung des täglichen Mähplans mit ein und steuern via AIA-Technologie über die zu bearbeitenden Flächen: Stellt der Rasenroboter ein Hindernis oder eine Engstelle fest, versucht er in der Vorwärtsrichtung zu bleiben anstatt umzudrehen, was eine effiziente Wegführung erlaubt und das Überfahren von bereits gemähten Stellen verhindert.
  • YARD FORCE Mähroboter: Die YARD FORCE Mähroboter setzen ebenfalls auf das bewährte Leitsystem via Begrenzungs- und Führungskabel sowie Richtungsänderungen, sobald der Roboter an ein Hindernis stößt oder das Begrenzungskabel erreicht.
  • HUSQVARNA, STIHL, VIKING, ROBOMOW Mähroboter: Die Mähroboter der Hersteller STIEHL, HUSQVARNA und ROBOMOW orientieren sich am Begrenzungs- und Führungskabel und ändern die Richtung, sobald die Stoßsensoren ein Hindernis oder den Begrenzungsdraht registrieren.

Benötigt ein Mähroboter einen Regensensor?

Viele Mähroboter verfügen über einen integrierten Regensensor, der dafür sorgt, dass der Rasenroboter erkennt, wenn es regnet und sich selbständig in seine Ladestation zurückzieht. Der Grund ist die Vermeidung des Eindringens von Wasser in die Elektronik und der hohe Verschmutzungsgrad, der entsteht, wenn Gartenbesitzer ihren Mähroboter nasses Gras mähen lassen. Wer schon einmal mit einem Benziner-Mähroboter feuchtes Gras gemäht hat, weiß, wie schnell Messer und Unterboden eines Rasenmähers mit Gras verkleben.

Es gibt allerdings auch Ausnahmen: Hersteller GARDENA verzichtet zum Beispiel bei seinen SILENO Robotern auf einen Regensensor. Die ausgereifte Konstruktion der SILENO Mähroboter ist so gut wie unempfindlich gegenüber nassem Gras und Schmutz. Besitzer eines SILENO können den Mähroboter ganz einfach durch Abspritzen mit dem Gartenschlauch reinigen. Trotzdem bringt ein Regensensor Vorteile, da er den Roboter zum Beispiel auch vor heftigeren Unwettern schützt, indem er ihn rechtzeitig zur Akkustation zurücksendet. Ein weiterer Pluspunkt: aufgrund geringerer Verschmutzung ist weniger Pflege nötigt.

Welche Gartengrößen können Mähroboter bewältigen?

Theoretisch wird der Arbeitsbereich eines Mähroboters nur durch das Begrenzungskabel limitiert. Der Unterschied in der zu bewältigen Rasenfläche liegt in der Akkuleistung. Diese setzt sich zu einem aus der Akkukapazität des Rasenroboters sowie der Leistung des Akku-Ladegerätes zusammen. Je größer der Akku, desto länger kann der Mähroboter den Mähvorgang aufrechterhalten, fast ebenso wichtig ist allerdings die Leistung des Ladegerätes, denn je schneller dieses den Rasenmäher-Roboter aufladen kann, desto schneller ist der Mähroboter wieder auf dem Rasen und kann das Gras mähen.

Allerdings sollte man beachten, dass die Akku-Reichweite stets auch von der Witterung abhängt und der Steigung, die der Mähroboter während der Arbeit bewältigen muss. Je größer die Steigung, umso mehr Energie wird benötigt. Witterungseinflüsse, wie das Mähen bei Regen fordern den Mähroboter ebenfalls mehr Energie ab. Generell lassen sich die zu bearbeitenden Flächen in kleine und mittlere Gärten bis zirka 500 Quadratmeter und große Gärten von 500 bis 1.000 Quadratmeter unterscheiden. Bei der Wahl des richtigen Roboters sollte immer beachtet werden, ob es sich um einen komplexen oder weniger komplexen Garten handelt. Befinden sich viele Hindernisse, Unebenheiten und Steigungen in der Rasenfläche, die der Rasenroboter bewältigen muss, sollten Gartenbesitzer besser zum nächststärkeren Modell greifen. In unserem Mähroboter Überblick haben wir die jeweiligen Gartengrößen, für die der entsprechende Roboter empfohlen wird in der Tabelle mit angegeben.

Welche Vorkehrungen sind vor dem Mähen mit dem Mähroboter nötig?

Bei den Vorkehrungen vor einem Mähroboter Einsatz müssen zwei unterschiedliche Szenarien unterschieden werden. Zum einen die Erstinstallation, bei welchem man den Garten evtl. ein wenig an die Mähroboter Infrastruktur anpassen muss. Dazu zählen die Verbreiterung von Engstellen, damit der Mähroboter diese passieren kann oder das Entfernen von Hindernissen wie Steinkanten, falls Pflasterwege durch den Garten führen. Existiert eine Gefahrenstelle wie z. B. ein Gartenteich empfehlen wir das Anbringen einer 8 bis 10 cm hohen Umzäunung.

Das zweite Szenario betrifft Vorkehrungen vor dem Mähen mit dem Mähroboter nach der Installation und während der laufenden Gartensaison. Hier sollte man die Rasenfläche z. B. von flachen Spielgeräten wie Tennis- oder Federballschlägern befreien, damit der Mähroboter diese nicht überfährt und beschädigt, bzw. selbst Schaden nimmt. Nach einem Sturm sollte man die Flächen, die der Roboter abfährt auf herabgefallene Äste oder andere Gegenstände überprüfen und diese Hindernisse gegebenenfalls entfernen. Vor allem sollten Besitzer eines Rasenroboters auf flache und kleinere Gegenstände achten, welche von den Stoßsensoren eines Rasenmäher-Roboters evtl. nicht erkannt werden (z. B. Schäufelchen oder Förmchen aus einem Sandkasten). Worx bietet in seinem Worx Zubehörprogramm einen Schallsensor an, der Objekte wahrnimmt und umfährt, ohne dass der Roboter mit ihnen in Berührung kommen muss. In unseren Augen ein sinnvolles Zubehör, dass auch die Sicherheit von Kindern und Tieren erhöht.

In den Anfangsjahren des Mähroboter-Gartenzeitalter galten Mähroboter mit Smartphone App-Steuerung noch als Ausnahmen und Exoten. Mit den smart SILENO city Set wurden die Gartenroboter dann auch smart. Den Unterschied macht ein Gateway, mit dem Gartenfreunde den Rasenroboter mit anderen smarten Gartengeräten wie einem Bewässerungssystem verbinden können. Die Steuerung erfolgt dann über eine Smartphone App.

Die Gartenprofis von Worx gehen noch einen Schritt weiter und machten alle Rasenroboter der Modellgeneration 2019 WLAN- und Cloud-fähig. Worx vernetzt all diese Mähroboter in der Cloud miteinander und bereichert die Funktionen um eine KI. Diese fragt zum Beispiel aktuelle Wetterdaten ab und stellt das laufende Mähprogramm automatisch daraufhin um. Selbst Sprachsteuerung der Rasenmäher-Roboter ist möglich, was besonders Nutzer freuen dürfte, die mit der Tastenbedienung und LCD-Display schlecht zurechtkommen oder kein Smartphone haben.

Ob mit oder ohne smarte Funktionen. Mähroboter sind dazu konzipiert, die Rasenpflege autonom zu übernehmen. Wer also nicht will, dass eine KI einen Plan des eigenen Gartens erstellt und in die Cloud sendet, muss auch ohne WLAN nicht auf einen gepflegten Rasen verzichten. Besitzer eines Smart Homes werden aber vermutlich einen smarten Mähroboter wie den Landroid S300 bevorzugen.

Welche bekannten Mähroboter Hersteller und Modelle gibt es?

Nachstehend listen wir bekannte Hersteller und Modellreihen, sowie bekannte Modelle auf:

Mähroboter mit GPS - eine sinnvolle Erweiterung?

Höherpreisige Modelle lassen sich optional auch um GPS erweitern. Dieses wird vom Rasenmäher-Roboter dazu genutzt, die Mäh-Routen durch den Garten zu optimieren. Gleichzeitig erhöhen sie auch den Diebstahlschutz, da Benutzer die Mäher dank GPS-Modul einfach mit dem Smartphone orten können.

Warum mähen Mähroboter kleinere Streifenbahnen als Benzin-Rasenmäher?

Die durchschnittliche Mähbreite eines Mähroboters liegt bei zirka 20 cm (+/- 5 cm). Geschuldet ist die geringe Arbeitsbreite der Rasenroboter dem Strombedarf sowie der Motorlautstärke. Wäre die Arbeitsbreite größer, müsste der Roboter ein schwereres Messer-System antreiben, was wiederum die Gesamtbreite des Rasenroboters und damit auch das Gewicht erhöhen würde. Alles Faktoren, welche auf Kosten des Akkus gehen. Hinzu kommt, dass durch die kompakte Breite auch der Motor kompakt gehalten werden muss, was sich günstig auf die Lautstärke des Mähroboters auswirkt.

Die Arbeitsbreite ist bei einem Mähroboter aber nicht das wichtigste Kriterium, da der Rasenmäher-Roboter auf ein kontinuierliches Arbeiten ausgelegt ist. Benzin-Rasenmäher wollen dagegen möglichst schnell zum Ziel kommen, sprich der Nutzer eines traditionellen Rasenmähers soll in der Lage sein, den Rasen in kurzer Zeit zu mähen.

Was passiert, wenn der Mähroboter das Begrenzungskabel durchschneidet?

Eine große Sorge von vielen Besitzern ist die Beschädigung des Begrenzungsdrahtes. Dies passiert allerdings nur sehr selten und ist dann meist auf eine nicht sachgerechte Verlegung zurückzuführen. Wichtig ist es, das Kabel in regelmäßigen Abständen von zirka 45 Zentimetern mit den entsprechenden Haken im Boden zu fixieren. Idealerweise liegt es unter der Erde. Wird der Begrenzungsdraht oberirdisch verlegt, sollte es straff gespannt sein. Mit der Zeit lockert sich der Draht aber etwas, weshalb wir zu einer Verlegung unterhalb der Grasnarbe raten.

Wird das Begrenzungskabel durchgeschnitten, weiß der Mähroboter nicht mehr, dass er an dieser Stelle umkehren, bzw. eine neue Route einschlagen muss. Dann kann es passieren, dass der Rasenroboter in der Nachbarschaft weitermäht, sofern kein Zaun vorhanden ist, der ihn aufhält.

Ist mit einem Mähroboter noch eine manuelle Nachbearbeitung des Rasens nötig?

Die meisten Mähroboter arbeiten sehr präzise. Nach der Erstinstallation sollte der Rasen nach zirka zwei Tagen optimal abgemäht worden sein, ab diesem Zeitpunkt erfolgt dann der routinemäßige Nachschnitt. Allerdings haben auch diese Geräte ihre Grenzen. Diese liegen an den Rasenrändern und den Rändern von Hindernissen wie Bäumen und entspricht der Breite zwischen Roboter-Außengehäuse und Messerscheibe. Diese Rasenkanten müssen von Hand nachgearbeitet werden, sofern diese stören. Andererseits kann eine gewisse höhere Graseinfriedung um Hindernisse herum oder am Gartenrand durchaus auch optisch ansprechend sein.

Was passiert mit dem Mähroboter im Winter?

Im Winter sollten die Besitzer ihre Mäher und die Aufladestation an einen trockenen und ruhigen Ort unterbringen werden. Dies kann z. B. die Garage sein oder auch der Keller.

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Ulrich Klein

Alexa-Evangelist und Digital Native. Schrieb vor seinem Start bei home&smart als freier Technikjournalist und Redakteur für verschiedene Verlage und Redaktionen, u.a. T3 (Tomorrow's Technology Today), Süddeutsche Zeitung, connect, Handy Magazin, iBusiness oder magnus.de. Spricht fließend Alexa und testet gerne Geräte, die den Alltag smarter machen, wie intelligente Lautsprecher, eBook Reader, Tablets oder Bluetooth-Kopfhörer. Spezialthemen: Smartphones, Mähroboter, Einbruchschutz.

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